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RFID Zeiterfassung – Stempeln per Chip

Zeiterfassung per RFID-Chip: Mitarbeiter halten ihren persönlichen Transponder an das Terminal und sind in unter einer Sekunde eingestempelt. Zuverlässig, manipulationssicher und ohne Schulungsaufwand.

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Was ist RFID-Zeiterfassung?

RFID steht für „Radio-Frequency Identification“ – eine Technologie, bei der Daten per Funk zwischen einem Transponder (Chip) und einem Lesegerät (Terminal) ausgetauscht werden. In der Zeiterfassung bedeutet das: Jeder Mitarbeiter erhält einen persönlichen RFID-Chip, der ihn eindeutig identifiziert.

Beim Betreten oder Verlassen des Arbeitsplatzes hält der Mitarbeiter seinen Chip an das Stampfactory Terminal. Die Buchung wird sofort erfasst und in Echtzeit an die Cloud-Software übertragen. Der gesamte Vorgang dauert weniger als eine Sekunde.

RFID ist die in der Zeiterfassung am weitesten verbreitete Technologie. Die Chips sind robust, kostengünstig und funktionieren auch in rauen Umgebungen – etwa in Produktionshallen, auf Baustellen oder in Handwerksbetrieben.

Wie funktioniert RFID-Zeiterfassung?

1

Chip an das Terminal halten

Der Mitarbeiter hält seinen persönlichen RFID-Chip an das Stampfactory Terminal am Eingang oder in der Halle. Die Erkennung dauert unter einer Sekunde.

2

Buchung wird erfasst

Das Terminal erkennt den Chip, ordnet die Buchung dem Mitarbeiter zu und überträgt sie in Echtzeit an die Cloud. Kommen und Gehen wird automatisch unterschieden.

3

Daten in der Cloud auswerten

Personalverantwortliche sehen alle Buchungen in der Stampfactory Cloud-Software. Stunden auswerten, Überstunden verwalten und Daten per DATEV-Export an die Lohnbuchhaltung übergeben.

Warum Unternehmen auf RFID-Zeiterfassung setzen

Blitzschnell stempeln

RFID-Chips werden in weniger als einer Sekunde erkannt. Kein Warten, kein Einloggen, keine Verzögerung am Eingang.

Manipulationssicher

Jeder Chip hat eine einzigartige Kennung und ist einem Mitarbeiter fest zugeordnet. Duplizierung ist nicht möglich.

Berührungslos

Der Chip muss nicht eingesteckt werden – einfach in die Nähe des Terminals halten genügt. Hygienisch und schnell.

Robust & langlebig

RFID-Chips sind wasser- und staubresistent, haben keine Batterie und halten jahrelang – auch unter rauen Bedingungen.

Günstig im Betrieb

RFID-Chips kosten nur wenige Euro pro Stück und sind wartungsfrei. Keine Folgekosten für Batterien oder Austausch.

Einfache Verwaltung

Neue Mitarbeiter erhalten einen Chip und werden in der Software zugeordnet. Ausgeschiedene Mitarbeiter werden einfach deaktiviert.

RFID-Chip Formate für die Zeiterfassung

Stampfactory bietet verschiedene RFID-Transponder, die zum jeweiligen Arbeitsumfeld passen:

Schlüsselanhänger

Kompakter RFID-Transponder am Schlüsselbund. Praktisch für Mitarbeiter, die ihren Schlüssel ohnehin dabeihaben.

Chipkarte (Scheckkarten-Format)

RFID-Karte im Kreditkarten-Format. Passt in jedes Portemonnaie oder Kartenhalter am Lanyard.

Armband

Silikonarmband mit integriertem RFID-Chip. Ideal für Umgebungen, in denen Taschen unpraktisch sind.

Aufkleber

Selbstklebender RFID-Tag für Mitarbeiterausweise oder Werkzeuge. Unauffällig und flexibel einsetzbar.

RFID vs. NFC – Unterschiede in der Zeiterfassung

EigenschaftRFIDNFC
ReichweiteBis zu 10 cmBis zu 4 cm
Geschwindigkeit< 1 Sekunde< 1 Sekunde
Chip-FormateAnhänger, Karte, ArmbandKarte, Smartphone
Smartphone-kompatibelNeinJa (NFC-fähige Geräte)
Kosten pro ChipSehr günstig (ab 1–2 €)Günstig (ab 2–3 €)
Ideal fürProduktion, Handwerk, BauBüro, Pflege, Gastronomie

Beide Technologien eignen sich hervorragend für die Zeiterfassung. Mehr zur NFC-Variante erfahren Sie auf unserer Seite zur NFC-Zeiterfassung.

Häufig gestellte Fragen zur RFID-Zeiterfassung

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Testen Sie die Stampfactory RFID-Zeiterfassung 6 Wochen kostenlos – inklusive Terminal, RFID-Chips und Cloud-Software.

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